
Was bitte ist BIA?
Das umfassendste Bild vom Körperzustand
Die moderne Ernährungstherapie beurteilt den Ernährungs- und Gesundheitszustand nicht mehr anhand des Körpergewichtes oder des BMI, sondern analysiert die Körperzusammensetzung mit Hilfe der bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA).
Der Grund dafür leuchtet ein. Eine normale Körperwaage gibt ausschließlich. Auskunft über das Gewicht, sagt aber nichts aus über den Körperfett- und Muskelanteil.
Diese Verhältnisse müssen wir jedoch genau kennen – nicht nur bei Übergewicht. Denn man kann sogar sehr schlank sein und dabei einen ungünstigen erhöhten Körperfettanteil haben, der für viele Probleme im Körper verantwortlich ist.
Schmerzfrei und unkompliziert
BIA-Messung sofort direkt vor Ort
Eine BIA-Messung funktioniert ganz einfach, aber effektiv. Das Messgerät schickt einen schwachen elektrischen Strom völlig schmerzfrei von den Fußsohlen bis zu den Händen. Dabei wird der elektrische Widerstand (Impedanz) ermittelt, der genaue Aussagen über die Menge Wasser im Körper erlaubt.
Zur Erklärung: Fett ist ein guter Speicherstoff, lagert aber kein Wasser ein. Ein hoher Fettanteil verändert also den Gesamtwiderstand. Die BIA-Messung ist bei der Ernährungsberatung für Übergewichtige unverzichtbar, da sie anzeigt, ob tatsächlich Fett verloren geht oder Muskelmasse abgebaut wird.
Gerade der Muskelmassenverlust beim Abnehmen führt jedoch zwangsläufig zum bekannten Jo-Jo Effekt – man wird nach der Diät wieder dicker. Mit Hilfe der BIA-Messung kann man diesen Diätfehler nun aufdecken, korrigieren und damit den gefürchteten Jo-Jo Effekt vermeiden.

BIA-Messung
Wie bereiten Sie sich vor?
Eine optimale Vorbereitung auf die BIA Messung ermöglicht genaue Messergebnisse:
- Mindestens 3 h vorher nicht essen und trinken
- Hände und Füße am Messtag nicht eincremen (Haftung der Elektroden)
- Vor der Messung Blase entleeren
- Kein Sport unmittelbar vor der Messung
- Bei Erkrankungen mit erhöhter Körpertemperatur kommt es zu verfälschten Messergebnissen.

Während der Ernährungstherapie ist die Messung kostenlos.

BIA-Datenanalyse
Was genau wird gemessen?
- Wasser inner- und außerhalb der Zellen
- Körperfett
- Magermasse
- Muskel- und Organmasse
- Phasenwinkel
- Grundumsatz (Leistungsfähigkeit der Zellen)
Therapien
Womit kann ich ihnen helfen ?
Hier sind einige Therapiegebiete in den ich mich besonder spezialiesiere.
Die Hashimoto Thyroiditis verdankt ihren Namen dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto und zählt zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen in Deutschland.
Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Störungen des weiblichen Hormonsystems und die Ursache für weibliche Unfruchtbarkeit.
Bei einer Fettstoffwechselstörung können die Cholesterinwerte, Triglyzeridspiegel und die Blutkonzentration an Lipoprotein erhöht sein.
Heutzutage beobachten wir einen rasanten Anstieg an gastrointestinalen Beschwerden. Richtige Ernährung kann die folgen mindern.
Der menschliche Körper ist seit jeher darauf programmiert, möglichst viele überschüssige Kalorien in Form von Fett zu speichern.
Menschen, deren Body-Maß-Index (BMI) unter 18,5 liegt, gelten als untergewichtig. Diese Grenze steigt ab einem Alter von 65 Jahren auf 22.
Wer nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel regelmäßig bestimmte Symptome zeigt, der kann von einer Nahrungsmittelintoleranz betroffen sein.
Typ 2 Diabetes ist eine Erkrankung des Zuckerstoffwechsels. Zum einen reagieren die Körperzellen nicht mehr richtig auf die Wirkung des Hormon Insulin.
In einem gesunden Organismus spielt Insulin beim Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Dieses Hormon wird von der Bauchspeicheldrüse produziert.
Von einer Fettleber spricht man, wenn sich vermehrte Fetteinlagerung in den Leberzellen findet. Es gibt zwei Gruppen von Fettlebererkrankungen.
Von einer Hyperurikämie spricht man ab einer bestimmten Konzentration von Harnsäure im Blut, bei der eine Ausfällung, d.h. die Kristallbildung, beginnt.
Die Hashimoto Thyroiditis verdankt ihren Namen dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto und zählt zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen in Deutschland.
Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Störungen des weiblichen Hormonsystems und die Ursache für weibliche Unfruchtbarkeit.
Bei einer Fettstoffwechselstörung können die Cholesterinwerte, Triglyzeridspiegel und die Blutkonzentration an Lipoprotein erhöht sein.
Heutzutage beobachten wir einen rasanten Anstieg an gastrointestinalen Beschwerden. Richtige Ernährung kann die folgen mindern.
Der menschliche Körper ist seit jeher darauf programmiert, möglichst viele überschüssige Kalorien in Form von Fett zu speichern.
Menschen, deren Body-Maß-Index (BMI) unter 18,5 liegt, gelten als untergewichtig. Diese Grenze steigt ab einem Alter von 65 Jahren auf 22.